Polen

Wildnisse im Herzen Europas

Im Kajak und zu Fuß auf den Spuren von Wolf, Braunbär und Wisent in der unberührten Natur Ostpolens

Ihre Reisespezialistin

Sylvia Wesser

Sylvia Wesser

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person auf Anfrage
Dauer 13 Tage
Teilnehmer 5–11
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode POLWIL

Entdecken Sie unser Nachbarland Polen abseits belebter Touristenpfade und tauchen Sie ein in eine der letzten Wildnisse Europas, beobachten Sie Elche, Biber, Bräunbären Wölfe und Wisente– und das ohne lange Reise in ferne Länder.

Von Warschau in den wilden Nordosten

Unsere neue Wildnis-Reise startet in der Hauptstadt Warschau, wo Sie ein spannender Mix aus historischen Gebäuden und moderner Architektur erwartet. Im direkten Kontrast zur quirligen Hauptstadt steht die Ruhe und Entschleunigung während der zweitätigen Kajaktour auf dem Fluss Czarna Hańcza im unberührten Augustów-Urwald. In Polens größtem Nationalpark wandern Sie durch die Moorlandschaften des Biebrza-Flusses. Wo immer möglich, können Sie die lokale Küche probieren und mit den Einheimischen ins Gespräch kommen

Wisente im letzten Urwald Europas

Eines der letzten Urwaldgebiete in Zentraleuropa, der Białowieża-Urwald, bildet weltweit den einzigen verbliebenen Rückzugsort des Europäischen Wisents und steht unter dem Schutz der UNESCO. Mit etwas Glück können Sie Europas größtes Landsäugetier beobachten!

Karpaten: Bären, Wölfe und Luchse

Auf dem Weg Richtung Karpaten besuchen Sie Kazimierz Dolny – eine idyllische Kleinstadt, bevor Sie in den wildesten Teil Polens aufbrechen. In den endlosen Waldgebieten der Bieszczady-Berg können heute Wölfe, Bären und Luchse beobachtet werden.

Höhepunkte

  • In den Waldkarpaten auf der Suche nach Wolf, Braunbär und Luchs im Bieszczady-Nationalpark
  • Bootssafari im Bibergebiet
  • Einzigartige Moorlandschaften im Biebrza NP
  • Kulturelle Kleinode Zamosc (UNESCO), Krakau (UNESCO) und Kazimierz Dolny

Das Besondere dieser Reise

  • Ursprüngliche Wildnis und Europas große Raubtiere
  • Europas letzte Wisente im Urwald von Bialowieza

Die ideale Kleidung für Ihren Urlaub

Termine

  • V Terminvorschau (Termin-/Preisänderung möglich)
von bis Preis p.P. weitere Informationen
V 14.05.2022 26.05.2022 3250 EUR EZZ: 380 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Vormerken
V 30.07.2022 11.08.2022 3250 EUR EZZ: 380 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Vormerken
V 10.09.2022 22.09.2022 3250 EUR EZZ: 380 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Vormerken

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihre DIAMIR-Reisespezialistin Sylvia Wesser und teilen Sie ihr Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Zusatzübernachtung Warschau oder Krakau (DZ) ab 45 EUR
Zusatzübernachtung Warschau oder Krakau (EZ) ab 75 EUR

Reiseverlauf

  • Abendstimmung in Warschau

    1. Tag: Warschau – Anreise 1×A

    Individuelle Anreise nach Warschau. Wir empfehlen eine frühe Anreise, damit Zeit für einen Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) bleibt. Am Abend gemeinsames Begrüßungsessen und Tourbesprechung. Übernachtung im Hotel.

  • Im Kajak auf der Czarna Hancza

    2. Tag: Warschau – Wigry-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

    Sie fahren nach Nordosten in den Wigry-Nationalpark nahe der Grenze zu Litauen (Fahrzeit ca. 4h). Das Gebiet wird wegen seiner intakten Umwelt, der weiten Wälder und der malerischen Seenlandschaft auch „grüne Lunge Polens“ genannt. Unterwegs können Sie mit etwas Glück Weißstörche auf den Feldern oder sogar Hirsche sehen. Den Nachmittag verbringen Sie im Kajak auf einem der schönsten polnischen Tieflandflüsse, der Czarna Hancza. Sie schlängelt sich langsam durch Wälder, Felder uns Wiesen. Das kristallklare Wasser lädt zum Baden ein. Übernachtung in einer Pension, wo auch ein leckeres, typisches Abendessen für Sie gekocht wird.

  • Im wilden Osten unterwegs

    3. Tag: Augustower Heide und Wigry NP 1×(F/M (LB)/A)

    Die Wald-, Seen- und Heidelandschaft rund um Augustow erkunden Sie am Vormittag auf einer ausgedehnten Wanderung. Die Gegend ist bisher vom Tourismus weitestgehend unentdeckt und so werden Sie nur wenigen Menschen begegnen. Dafür schauen Sie nach heimischen Pflanzen, kommen durch kleine Dörfer und ein Flusstal und versuchen im Wald Schwarzspechte oder Tannenhäher aufzuspüren. Wer möchte, stärkt sich danach mit einem hausgemachten Mittagessen bei einem einheimischen Bauern (optional) oder nimmt ein Bad im Fluss. Dann geht es wieder in die Kajaks und Sie paddeln auf dem malerischsten Abschnitt der Czarna Hancza. Übernachtung wie am Vortag.

  • Begegnung mit einem Elch

    4. Tag: Biebrza-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

    Sie erkunden den Biebrza-Nationalpark, der mit seinen einzigartigen Sumpf- und Moorlandschaften einer enormen Vielfalt von Pflanzen und Tieren eine Heimat bietet. Sie fahren durch unberührte Landschaften und traditionelle Dörfer und besuchen russische Militärfestungen aus dem Ersten Weltkrieg. Auf einer einfachen Wanderung im Herzen des Marschlandes sind die Chancen nicht schlecht, Elche oder Seeadler zu sichten. Anschließend besuchen Sie die kleine Stadt Tykocin, einst königliche Residenz und eine Perle des Barock. Der Abend klingt im familiengeführten Gästehaus mit großem Garten und eigenem Storchennest aus, wo Eugenes Frau für Sie kocht. In der Dämmerung zieht es Sie noch einmal aufs Wasser – vom Boot aus halten Sie Ausschau nach Bibern. Übernachtung im einfachen Gästehaus.

  • Bison-Herde im Bialowieza Nationalpark

    5. Tag: Bialowieza-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

    Wer möchte, steht zeitig auf, um der Natur beim Erwachen zuzusehen. Nach dem Frühstück geht es in Richtung Bialowieza-Nationalpark- eine landschaftlicht reizvolle Fahrt durch traditionelle Landschaft und farbenfrohe Dörfer mit atemberaubender Holzarchitektur. Es ist genug Zeit, durch eines der Dörfer zu schlendern, mit den Einheimischen zu plaudern und vielleicht werden Sie in einen Garten oder zu frischem Gebäck eingeladen.

    Gegen Mittag erreichen Sie den Bialowieza-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe), der letzte Urwald im europäischen Tiefland und vor allem letzter Zufluchtsort für das größte Landsäugetier Europas: das Wisent. Den Nachmittag verbringen Sie im Wald auf einem Spaziergang – Sie tauchen in die Wildnis ein und versuchen, einige der hier heimischen Vogelarten und andere Wildtiere aufzuspüren. In der Abenddämmerung fahren Sie noch einmal hinaus in den Wald – viele Tiere werden jetzt aktiv und mit etwas Glück können Sie neben den stattlichen Wisenten auch Hirsche, Elche oder Wildschweine beobachten. Übernachtung in einer Pension.

  • Traditionelles Haus

    6. Tag: Bialowieza NP – Kazimierz Dolny 1×(F/M (LB)/A)

    Bereits am frühen Morgen sind Sie wieder auf den Beinen. In der Kernzone des Nationalparks finden Sie noch echten Urwald, wie er vor tausenden Jahren noch ganz Europa bedeckte. Ein örtlicher, leidenschaftlicher Naturforscher erklärt die Komplexität dieses Ökosystems und erzählt spannende Geschichten über die Tier- und Pflanzenwelt.

    Nach einem herzhaften Frühstück setzen Sie Ihre Reise über eine malerische Route entlang der polnischen Ostgrenze fort und besuchen unterwegs das Kloster Grabarka. Die Holzkirche ist umgeben von unzähligen Holzkreuzen und ist der wichtigste Pilgerort der polnisch-orthodoxen Kirche. Am Nachmittag erreichen Sie Kazimierz Dolny. Die ehemalige königliche Residenz liegt wunderschön im grünen Weichseltal. Sie haben Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und durch die historische Altstadt zu bummeln. Übernachtung im Hotel.

  • 7. Tag: Kazimierz Dolny 1×(F/M (LB)/A)

    Am Vormittag fahren Sie raus aufs Land und erkunden auf einer entspannten Wanderung die atemberaubenden Landschaften mit fruchtbaren Obstgärten und malerischen Schluchten. Es gibt unterwegs sicher Möglichkeiten, mit Einheimischen zu plaudern, die auf den Feldern arbeiten oder in einem Dorfcafé einzukehren.

    Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Erkunden sie in Kazimierz den Flohmarkt, die Kunstgalerien und die Ruinen der mittelalterlichen Burg oder spazieren Sie entlang des Flussufers. Übernachtung wie am Vortag.

  • Unterwegs im wilden Bieszczady-Gebirge

    8. Tag: Zamosc – Bieszczady-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

    Auf der Fahrt Richtung Bieszczady-Gebirge gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Besichtigungen. Sie halten zunächst in Zamosc, einer wunderschönen Renaissance-Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Weiter geht es nach Zwierzyniec – bekannt für eine kleine traditionelle Brauerei. Beim Mittagsstopp im Roztocze-Nationalpark beobachten Sie mit etwas Glück polnische Ponys, Nachkommen des eurasischen Wildpferdes. Und Sie besuchen Przemysl, eine der ältesten polnischen Städte am Fuße der Karpaten.

    Das Bieszczady-Gebirge ist ein Teil der Ostkarpaten, extrem abgelegen und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vollständig entvölkert. So ist es heute das wildeste Gebiet Polens und Heimat von Wisent, Braunbär, Wolf und Luchs. Sie wohnen in einem kleinen Dorf nahe der ukrainischen Grenze, unternehmen Ausflüge auf den zahllosen Wanderwegen und genießen die Stille unter einem Himmel voller Sterne. Übernachtung in einem familiengeführten Gästehaus.

  • Wolf im Bieszczady Gebirge

    9.–11. Tag: Auf den Spuren von Bär und Wolf im Bieszczady NP 3×(F/M (LB)/A)

    Drei Tage erkunden Sie die raue Schönheit des Bieszczady-Gebirges. Tagsüber unternehmen Sie Wanderungen in Flusstälern oder auch einmal über der Baumgrenze auf den Kämmen der Berge entlang. Sie erfreuen sich an den zahlreichen Wildblumen, beobachten die einheimische Vogelwelt und finden die Zeugnisse früherer Dörfer und kleiner Holzkirchen. In der Morgen- und/oder Abenddämmerung sind Sie dann den großen Raubtieren auf der Spur. Wölfe, Braubären und Luchse sind hier noch zahlreich, trotzdem ist es nicht leicht, die scheuen Tiere zu sichten. Die intensive Zeit im Gebirge mit einem erfahrenen Guide maximieren hoffentlich Ihre Chancen, die wunderbaren Raubtiere beobachten zu können. 3 Übernachtungen wie am Vortag.

  • Dem Braunbär auf der Spur

    12. Tag: Bieszczady NP – Krakau 1×(F/M (LB)/A)

    Nach einem letzten herzhaften Frühstück imm wilden Bieszczady-Gebirge führt eine letzte, landschaftlich eindrucksvolle Fahrt Richtung Krakau (Fahrzeit ca. 4h). Polens kulturelles Juwel (und für viele die charmanteste Stadt des Landes) erkunden Sie auf einem Spaziergang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), bevor Sie im ehemaligen Jüdischen Viertel zum Abschiedsessen zusammenkommen. Übernachtung im Hotel.

  • 13. Tag: Krakau – Heimreise 1×F

    Individuelle Heimreise oder Verlängerung im wunderschönen Krakau.

Enthaltene Leistungen ab Warschau/an Krakau

  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Flughafentransfers als Gruppentransfer
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • 5 Ü: Gästehaus im DZ
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Pension im DZ
  • Mahlzeiten: 12×F, 11×M (LB), 12×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • In den Waldkarpaten auf der Suche nach Wolf, Braunbär und Luchs im Bieszczady-Nationalpark
  • Bootssafari im Bibergebiet
  • Einzigartige Moorlandschaften im Biebrza NP
  • Kulturelle Kleinode Zamosc (UNESCO), Krakau (UNESCO) und Kazimierz Dolny

Das Besondere dieser Reise

  • Ursprüngliche Wildnis und Europas große Raubtiere
  • Europas letzte Wisente im Urwald von Bialowieza

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 5, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Polen

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen
Für Geimpfte: Reiseland geöffnet ohne wesentliche Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt
Für Geimpfte: Vollständiger Impf-Nachweis

Rückkehr-Pflichten:
Testpflicht bei Rückkehr
Für Geimpfte: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Epidemiologische Lage

Polen ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise

Bei Einreise aus EU-Ländern (einschließlich Deutschland) besteht grundsätzlich eine Quarantänepflicht für zehn Tage, unabhängig vom genutzten Transportmittel und auch zu Fuß. Die zehntägige Quarantäne kann durch ein negatives Testergebnis frühzeitig beendet werden. Die Quarantänepflicht besteht nicht, wenn bereits bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis (PCR oder Antigen) vorgelegt wird, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind:

Personen, die einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen können,

Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

Von der Quarantänepflicht außerdem ausgenommen (ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses) sind bei Vorlage eines Nachweises über den Reisegrund unter anderen:

Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs,

Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten (bei Einreise auf dem Luftweg gilt diese Ausnahme nicht).

Bei Einreise aus dem Nicht-Schengenraum (direkt oder indirekt) gilt ebenfalls eine zehntägige Quarantänepflicht. Ausgenommen sind Personen mit vollständigem Impfschutz und Kinder unter zwölf Jahren, die in Begleitung vollständig geimpfter Erwachsener reisen. Frühestens nach sieben Tagen ist eine Freitestung möglich.

Weitere Ausnahmen und Einzelheiten sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt und den Informationen des polnischen Grenzschutzes zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Schengen-Außengrenzen bzw. bei Einreise auf dem Luftweg aus einem Land außerhalb des Schengenraums statt.

Durch- und Weiterreise

Personen, die sich nicht länger als 24 Stunden in Polen aufhalten und über ein Flugticket zur Weiterreise verfügen, sind von der Quarantäne befreit. Die Durchreise durch Polen aus der Ukraine, Russland oder Belarus ist EU-Staatsangehörigen, Staatsangehörigen der Schweiz, Liechtensteins, Norwegens oder Islands sowie ihren Ehepartnern und Kindern gestattet. Gleiches gilt für Ausländer, die über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für eines der vorgenannten Länder verfügen, sowie ihre Ehepartner und Kinder. Einzelheiten und weitere Ausnahmen können der englischsprachigen Information des polnischen Grenzschutzes entnommen werden. Eine Übersicht geöffneter Grenzübergänge bietet ebenfalls der polnische Grenzschutz.

Reiseverbindungen

Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind reduziert vorhanden. Internationale Flugverbindungen werden derzeit ebenfalls nur reduziert angeboten. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung.

Beschränkungen im Land

Das öffentliche Leben ist eingeschränkt.

In Polen gelten Beschränkungen, die in mehreren Etappen innerhalb der nächsten Wochen gelockert werden. Veranstaltungen in Kultureinrichtungen sind erlaubt, die Öffnung von Fitnessstudios möglich.

Hotels können mit einer maximalen Belegung von 75 Prozent öffnen. Außen- und Innenbereiche von Restaurants sind geöffnet. In Geschäften, Kirchen und Poststellen dürfen sich nur eine begrenzte Anzahl Personen gleichzeitig aufhalten. Im öffentlichen Nahverkehr gilt eine begrenzte Platzbelegung. Öffentliche und private Versammlungen sind mit begrenzter Personenzahl möglich.

Das polnische Gesundheitsministerium informiert auf seiner Webseite, über Twitter und auf der Website der polnischen Regierung über die im Einzelnen geltenden Maßnahmen. 

Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei verstärkt kontrolliert, bei Verstößen drohen Geldstrafen.

Quelle: Auswärtiges Amt